Merkliste
Die Merkliste ist leer.
Der Warenkorb ist leer.
Kostenloser Versand möglich
Kostenloser Versand möglich
Bitte warten - die Druckansicht der Seite wird vorbereitet.
Der Druckdialog öffnet sich, sobald die Seite vollständig geladen wurde.
Sollte die Druckvorschau unvollständig sein, bitte schliessen und "Erneut drucken" wählen.

LebensMittel

Essen und Trinken in den Künsten und Kulturen
BuchKartoniert, Paperback
Verkaufsrang1034310inGeschichte
CHF31.50

Beschreibung


In welchem Sinne sind die Künste, sind die Literaturen der Welt Mittel zum Leben im Leben, aber auch Mittel und Medien des Lebens selbst? Kein Zweifel: Literatur bzw. Kunst ist, weil sie mehr ist, als sie ist. Aber muss man dann nicht auch die Frage stellen: Was sie isst? Ist sie denn nicht, was sie isst? Was wäre die Literatur, was wäre die Kunst ohne das, was sie sich auf philosophischer, literarisch-intertextueller, naturgeschichtlicher oder naturwissenschaftlicher Ebene einverleibt, ja in sich hineinstopft? Ein verschiedenste Disziplinen querender Polylog unterschiedlicher Bereiche von Lebenswissen sucht den Weg für neue transdisziplinäre Forschungsfelder zu eröffnen. Die Grundsubstanz Nahrung als elementare Schnittstelle zwischen Kultur und Leben soll zur existentiellen Mitte des Lebens gelangen.
Weitere Beschreibungen

Details

ISBN/GTIN978-3-03734-381-4
ProduktartBuch
EinbandKartoniert, Paperback
ErscheinungsortZürich
Erscheinungsdatum27.05.2013
Auflage1. Auflage
Seiten256 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.9985358
KatalogAVA
Datenquelle-Nr.10368467
Weitere Details

Bewertungen

Autor

Veronika Sellier studierte Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften in München und Paris mit anschließender Promotion. Sie fertigte Übersetzungen aus dem Französischen an, war als Dramaturgin in Frankreich, Deutschland und der Schweiz tätig und arbeitete als redaktionelle Mitarbeiterin beim Hessischen Rundfunk. Seit 1996 ist sie Leiterin des L?arc, einer Institution des Migros-Kulturprozent, und nimmt Lehraufträge u.a. an der ETH Zürich, der Hochschule der Künste Bern, der Hochschule Luzern Design & Kunst wahr.Yvette Sánchez studierte, promovierte (1987) und habilitierte sich (1997) an der Universität Basel. Ihre Habilitationsschrift Coleccionismo y literatura behandelt die vielfältigen Zusammenhänge von Sammeln und Literatur. Es folgte eine Gastprofessur in Nancy. Seit Oktober 2004 hat sie den Lehrstuhl für Spanische Sprache und Literatur an der Universität St.Gallen inne. Sie ist außerdem Leiterin des Forschungszentrums für Lateinamerikastudien (CLS HSG) und des Graduiertenkollegs ProDoc über transkulturelle Studien in Lateinamerika sowie Delegierte des Rektors für das Öffentliche Vorlesungsprogramm der HSG und Präsidentin der Kunstkommission. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Transkulturelle Studien, Latinos in den USA und Scheitern in der Literatur, Enrique Vila-Matas.Ottmar Ette ist Professor für Romanische sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Er promovierte 1990 an der Universität Freiburg i.Br. und habilitierte sich 1995 an der Katholischen Universität Eichstätt. Es folgten zahlreiche Gastdozenturen in verschiedenen Ländern Lateinamerikas sowie in den USA. Seit 2010 ist er ordentliches Mitglied der Academia Europaea und seit 2012 Chevalier dans l'Ordre des Palmes Académiques (Frankreich).

Schlagworte